NAIKAN

Deine Brücke zum glücklichen Leben

Herzlich Willkommen beim Wesentlichen

„Naikan hat mir ermöglicht, Abschnitte meines Lebens zu prüfen, die ich schon längst irgendwo vergraben hatte. Es hat  vieles an die Oberfläche gebracht.“

„Naikan hat mir Raum und Zeit gegeben, in einer für mich nie zuvor vorstellbaren Art über mein bisheriges Leben nachzudenken.“

„Was man im Naikan bemerkt und was man im Naikan bekommt, das ist bei jedem anders. Deswegen weiß man nicht, was man im Naikan bekommt, bevor man Naikan übt.“

NAIKAN – die Methode

Naikan bedeutet Innenschau, oder innere Beobachtung und ist eine aus Japan stammende Methode der Selbstreflexion. Naikan ermöglicht es, von einer einseitigen Sichtweise frei zu werden und sich von einer anderen Seite zu sehen. Bewusst begibt man sich in die Stille, in einen meditativen Rahmen, um sich anhand des eigenen Lebensweges mittels Erinnerungen wieder und neu zu entdecken.

Eine Person (z.B. Mutter, Vater, Bruder, Schwester, … ) wird dabei für einen klar begrenzten Zeitraum (z.B. von 0 – 6 Jahren, 6 – 10 Jahren usw.) ins Zentrum der Betrachtung gestellt und so zum Spiegel für den/die Naikan-Übende/n selbst.

Drei Fragen dienen dabei als Kompass in die innere Welt:
  1. Was
    • hat die Person, die ich betrachte, in diesem Zeitraum für mich getan?
  2. Was
    • habe ich für diese Person getan?
  3. Welche
    • Schwierigkeiten habe ich dieser Person bereitet?
Naikan ist eine Methode …
    • bewußt

      zu (er-)leben.

    • Achtsamkeit

      zu entwickeln.

    • sich frei

      zu machen.

    • neue Lebendigkeit

      zu verwirklichen.

Zum Naikan kommen Menschen die …
    • einfach neugierig

      sind und sich besser kennenlernen wollen.

    • aktuell Schwierigkeiten

      haben (Beziehungskrise, berufliche Herausforderung, Veränderungsprozess, … ).

    • ein Problem

      bewältigen wollen (Krankheit, Sucht, Trennung, Tod, …).

    • sich Seinsfragen

      stellen und Spiritualität leben wollen.

NAIKAN öffnet dein Herz

NAI heißt „innen“, ­KAN heißt „schauen“

NAIKAN ist eine Methode, von einer einseitigen Sichtweise frei zu werden und sich von einer anderen Seite zu sehen.
NAI heißt „innen“, KAN heißt „schauen“,
NAIKAN heißt also nach innen schauen und innere Beobachtung.

Geführtes NAIKAN
Ernst Stockinger
Buddhistischer Mönch

NAIKAN für zu Hause

Für alle die Naikan als Einführung zu Hause üben möchten oder der Weg nach Linz in Oberösterreich zu beschwerlich ist, haben wir eine CD-Serie erstellt

NAIKAN öffnet Dein Herz 1. Die Einführung Was ist NAIKAN Sieh Dich selbst Komm ins Reine

NAIKAN führt Dich ins Jetzt 2. Die Mutter Betrachte Dein Leben Sieh Dich selbst Komm ins Reine

NAIKAN schenkt Dir Versöhnung 3. Der Vater Betrachte Dein Leben Sieh Dich selbst Komm ins Reine

NAIKAN lässt Dich Erkennen 4. Andere Personen Betrachte Dein Leben Sieh Dich selbst Komm ins Reine

NAIKAN 24/7: die Naikan-App

Naikan üben, wann und wo du willst. Kurze Einheiten zur Tagesreflexion.

Danke für Dein Interesse an der Naikan-App. Gut Ding braucht Weile – wir arbeiten an der Fertigstellung. Bitte schau‘ bald wieder vorbei, oder trage Dich in unseren Newsletter ein, wir informieren Dich sobald die Naikan-App online ist.

Das klassische NAIKAN üben

Die klassische Naikan-Übung dauert sieben Tage.

Im Naikan wird täglich etwa zwölf bis vierzehn Stunden „gearbeitet“. Es finden somit innerhalb einer Woche etwa 100 Stunden persönlichkeitsbildender Prozesse und Erkenntnisarbeit statt.

Jede/r Teilnehmer/in bekommt einen eigenen Platz zugewiesen, der optisch vom Gesamtraum abgeschirmt ist. So kann er/sie sich reizreduziert den Aufgaben widmen. Es wird in selbstgewählter Haltung entspannt auf  Polstern, Matten oder einem Stuhl gesessen.

Das Essen bekommen die Teilnehmer vom Naikan-Leiter in ihre Koje gereicht. Die Naikan-Übenden haben während der sieben Tage keinen Kontakt untereinander. Sie sprechen nur mit dem Naikan-Leiter.

Um sich nicht abzulenken, wird in dieser Woche für gewöhnlich auch kein Kontakt nach außen (Freunde, Familie) gepflegt. Es gibt auch keine Telefonate oder Bücher  und das Naikan-Zentrum ist medienfreie Zone. Trotzdem wird es nie „langweilig“. Die eigene Lebensgeschichte ist doch der interessanteste, spannendste Film, der alles enthält damit wir lernen können.

In diesem meditativen Rahmen, in der Zurückgezogenheit und der Stille, ist die Konzentration auf sich selbst möglich. Nun bekommen die Naikan-Übenden die Aufgabe zugeteilt, sich ihre engsten Lebensbeziehungen anzusehen. Das Zusammenleben mit Mutter, Vater, Geschwistern, Partnern, Kindern, Freunden usw. wird in klar abgegrenzten Zeiträumen betrachtet. Sieht sich z.B. der/die Teilnehmer/in die Elternbeziehung an, so wird mit der Mutter begonnen und der Zeitraum von der Geburt bis zum 6. Lebensjahr betrachtet. Dann die Volksschulzeit usw. bis heute oder bis zum Tod der Mutter.

Ein Betrachtungszeitraum dauert etwa sechzig bis neunzig Minuten. Anschließend teilt man dem Naikan-Leiter die persönichen Erinnerungen mit.

Die klassische Naikan-Übung dauert sieben Tage.

Im Naikan wird täglich etwa zwölf bis vierzehn Stunden „gearbeitet“. Es finden somit innerhalb einer Woche etwa 100 Stunden persönlichkeitsbildender Prozesse und Erkenntnisarbeit statt.

Jede/r Teilnehmer/in bekommt einen eigenen Platz zugewiesen, der optisch vom Gesamtraum abgeschirmt ist. So kann er/sie sich reizreduziert den Aufgaben widmen. Es wird in selbstgewählter Haltung entspannt auf  Polstern, Matten oder einem Stuhl gesessen.

Das Essen bekommen die Teilnehmer vom Naikan-Leiter in ihre Koje gereicht. Die Naikan-Übenden haben während der sieben Tage keinen Kontakt untereinander. Sie sprechen nur mit dem Naikan-Leiter.

Um sich nicht abzulenken, wird in dieser Woche für gewöhnlich auch kein Kontakt nach außen (Freunde, Familie) gepflegt. Es gibt auch keine Telefonate oder Bücher  und das Naikan-Zentrum ist medienfreie Zone. Trotzdem wird es nie „langweilig“. Die eigene Lebensgeschichte ist doch der interessanteste, spannendste Film, der alles enthält damit wir lernen können.

In diesem meditativen Rahmen, in der Zurückgezogenheit und der Stille, ist die Konzentration auf sich selbst möglich. Nun bekommen die Naikan-Übenden die Aufgabe zugeteilt, sich ihre engsten Lebensbeziehungen anzusehen. Das Zusammenleben mit Mutter, Vater, Geschwistern, Partnern, Kindern, Freunden usw. wird in klar abgegrenzten Zeiträumen betrachtet. Sieht sich z.B. der/die Teilnehmer/in die Elternbeziehung an, so wird mit der Mutter begonnen und der Zeitraum von der Geburt bis zum 6. Lebensjahr betrachtet. Dann die Volksschulzeit usw. bis heute oder bis zum Tod der Mutter.

Ein Betrachtungszeitraum dauert etwa sechzig bis neunzig Minuten. Anschließend teilt man dem Naikan-Leiter die persönichen Erinnerungen mit.

Gehe deinen Weg

„Naikan hat mir meinen schweren Rucksack abgenommen. Es hat mich wieder Dankbarkeit, Wärme und ehrliche Liebe zu verspüren gelehrt.“